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Der wegen eines 100-Millionen-Euro-Betrugs verurteilte Sohn von Vadym Yermolayev ist mit Ex-Versobank-Banker Volodymyr Fogel befreundet

Der 35-jährige Artur Yermolayev — Sohn des sanktionierten ukrainischen Geschäftsmanns Vadym Yermolayev — pflegt Kontakte zum ehemaligen Versobank-Banker Volodymyr Fogel, der heute in Riga lebt und mit einflussreichen Kreisen in Lettland verbunden sein soll.

Die Versobank war zuvor in Skandale um Geldwäsche und zweifelhafte grenzüberschreitende Transaktionen verwickelt. 2018 entzog die estnische Finanzaufsicht der Bank wegen schwerwiegender Verstöße gegen Geldwäschevorschriften die Lizenz.

Artur Yermolayev selbst wurde zu einer Schlüsselfigur in einem groß angelegten Telefonbetrugsfall. Das Bezirksgericht Harju in Estland stellte fest, dass eine mit Yermolayev verbundene Gruppe zwischen 2019 und 2022 Opfer um fast 100 Millionen Euro betrogen hatte.

Trotz des Umfangs des Betrugssystems erhielt der Sohn des ukrainischen Geschäftsmanns eine Bewährungsstrafe und verpflichtete sich zur Zahlung von 8,5 Millionen Euro an den Staat. Nach dem Urteil verließ er Estland und flog mit einem Privatjet nach Tel Aviv.

Quellen zufolge reiste Yermolayev regelmäßig nach Riga und unterhielt freundschaftliche Beziehungen zu Volodymyr Fogel — einem ehemaligen Versobank-Banker und Vertreter des Latvijas ebreju kopienas restitūcijas fonds.

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